KMU-spezifische Anwendung von outside-in Open Innovation

Die Differenzierung von Produkten nimmt einen immer höheren Stellenwert für KMU ein. Einen Wettbewerbsvorteil haben die Unternehmen, deren Produkte sich durch erfolgreiche Innovationstätigkeiten vom Wettbewerb abheben und Kundenbedürfnisse erfüllen. Mit der Öffnung des Innovationsprozesses hin zum Unternehmensumfeld liefert Open Innovation (OI) einen Ansatz zur Unterstützung der Innovationstätigkeiten. Der Grundgedanke der OI ist die Einbindung externer OI-Partner. Allerdings birgt die Anwendung von OI zahlreiche Herausforderungen für die Unternehmen wie die Auswahl geeigneter OI-Partner und OI-Maßnahmen sowie die Verankerung im Unternehmen. Zudem müssen die Unternehmen festlegen, welche Informationen an externe OI-Partner gegeben werden und welche aus Gründen des Know-how-Schutzes nicht nach außen gelangen dürfen.

Dieser Leifaden verfolgt das Ziel, Unternehmen des Mittelstands zu befähigen, eigenständig Open Innovation Projekte zu planen und durchzuführen, um ihr Wissen weiterzuentwickeln und sich damit einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Dies beinhaltet unter anderem die Auswahl geeigneter externer und/oder interner Innovationspartner und effizienter OI-Kollaborations-Maßnahmen sowie eine angemessene interne Verankerung des OI-Projekts im Unternehmen.


Ihre Vorteile auf einen Blick

  • Konkrete Schritte zur Planung von Open Innovation Projekten
  • Operative Einleitung bei der Durchführung von Open Innovation
  • Unterstützung durch Tools
  • Plattform zur Schulung von Mitarbeitern
Ansprechpartner

Josef Stakemeier

Leiter Strategischer Vertrieb

Josef Stakemeier

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